Foto: @ www.colourbox.de

Masernschutzgesetz:
Ab 1. März Impfpflicht für neue Schüler und Lehrer

Wenn in Zeichentrickfilmen dargestellt werden soll, dass eine Figur schwerkrank ist, hat sie meistens rote Punkte am ganzen Körper. Das könnten dann die Masern sein. Die bekannte „Kinderkrankheit“ hat neben Symptomen wie Fieber und allgemeine Schwäche auch die typischen roten Hautflecken, die der Krankheit ihren Namen geben. Eigentlich könnten die Masern längst ausgerottet sein. Es ist nämlich ziemlich einfach, sich davor zu schützen: Es reichen zwei Impfungen im Kindesalter und man ist immun. Leider kommt es trotzdem immer wieder zu Ausbrüchen der hochansteckenden Krankheit auch hier in Deutschland. Das soll sich aber ab 1. März ändern, dann tritt das neue Masernschutzgesetz in Kraft.

In Hamburg betrifft das Gesetz vor allem Schulen und Kitas. Hier herrscht ab 1. März eine Impfpflicht. Aber noch nicht für alle - zunächst müssen ab März neu eingeschulte Schülerinnen und Schüler, neu eingestellte Lehrkräfte und schulisches Personal eine Immunität gegen Masern nachweisen. Für die allermeisten Schülerinnen und Schüler ändert sich damit also erstmal gar nichts, da es zum Inkrafttreten des Gesetzes kaum neue Einschulungen oder Einstellungen geben wird. Zum neuen Schuljahr folgen dann die neuen ersten Klassen und Vorschulkinder. Für alle sogenannten Bestandsschülerinnen und -schüler sowie das Bestandspersonal gelten Übergangsfristen: Demnach müssen sie erst bis spätestens 31. Juli 2021 den Nachweis über den Masernimpfschutz erbringen. Dafür reicht die Vorlage des Impfpasses mit der entsprechenden Eintragung oder eine ärztliche Bescheinigung über die Immunität. Eltern und Schulen werden rechtzeitig und umfassend informiert.

Unabhängig vom Impfstatus gilt in Hamburg für alle Schülerinnen und Schüler die Schulpflicht. Kein Kind wird aufgrund einer fehlenden Impfung von der Schule verwiesen. Eltern, die den Impfnachweis für ihre Kinder zu den gesetzlichen Fristen nicht erbringen, werden an das zuständige bezirkliche Gesundheitsamt gemeldet. Die betreffenden Eltern erhalten dann dort zunächst Beratungsangebote. In Einzelfällen können die Gesundheitsämter aber auch Bußgelder erheben.

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Dirk Voss, Arne Müller, Julien Weidner, Staatsrat Rainer Schulz, Alexander Busenbender, Stephanie Anders und Angela Hellberg bei der Podiumsdiskussion.
Foto: @ Christine Gottlob

Für den guten Start ins Berufsleben:
Über 200 Teilnehmende auf der Fachtagung „Praxisklassen“

Für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ist es wichtig, möglichst bald nach der Schule ein Studium oder eine Berufsausbildung zu beginnen. Dank mehrerer Reformen in der beruflichen Bildung gelingt das in Hamburg immer mehr Jugendlichen nach der zehnten Klasse: Aktuell haben 40,2 Prozent der Schulabgänger direkt im Anschluss den Übergang in Ausbildung und Beruf geschafft (2012: 25,2 Prozent). Einen Anteil an diesem Erfolg haben auch die sogenannten „Praxisklassen“. Das Konzept: Schülerinnen und Schüler sammeln berufliche Erfahrungen durch das Lernen in Schule und Betrieb. Am vergangenen Dienstag lud die Behörde für Schule und Berufsbildung zu einer Fachtagung zu diesem relevanten Thema ein. In der Uni Hamburg trafen sich rund 200 Pädagogen, Wirtschaftsvertreter, Firmenchefs und Experten der Handwerkskammer und der Agentur für Arbeit zum ganztägigen lebhaften Austausch.

Bis zum Nachmittag nutzten die Besucherinnen und Besucher die Fachtagung, um Kontakte zu knüpfen, nahmen an interessanten Podiumsdiskussionen teil oder bildeten sich in verschiedenen Workshops zu Themen wie „Schule und Jugendberufsagentur sind ein Tandem!“, oder „Übergang Schule-Beruf: eine Entwicklungsaufgabe!“ weiter. „Viele junge Pädagogen nutzten die Gelegenheit, um sich über das Konzept der Praxisklassen zu informieren oder sich mit Kollegen, die bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt haben, auszutauschen“, freut sich Ralf Pöhler aus der Bildungsbehörde, der die Tagungsteilnehmer begrüßte.

„Praktika sind auch aus Sicht der Wirtschaft ein besonders geeignetes Mittel, um die Berufswahlentscheidung von Jugendlichen verlässlich anzubahnen, um so zukünftige Auszubildende zu gewinnen“, betonte Staatsrat Rainer Schulz in der Podiumsdiskussion zum Thema „Berufseinstieg: Planen – Gestalten – Realisieren“. Mit ihm zusammen debattierten Sönke Fock von der Agentur für Arbeit, Armin Grams und Stephanie Anders (Handelskammer Hamburg) sowie Arne Müller von der Firma Evert Haustechnik GmbH über Möglichkeiten und Perspektiven. Hamburg will mittelfristig allen Stadtteilschulen ermöglichen, Praxisklassen einzurichten. Denn grundlegend für die zu treffenden Berufswegentscheidungen sind konkrete Erfahrungen in der Berufs- und Arbeitswelt, waren sich die Besucherinnen und Besucher der Fachtagung am Ende der Veranstaltung einig.

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Foto: @ www.colourbox.de

COVID-19 – Aktuelles zum Coronavirus

In Hamburg stehen die Frühjahrsferien vor der Tür und heute werden sicher viele Koffer gepackt. Aus gegebenem Anlass hat die Schulbehörde in dieser Woche alle Hamburger Schulen über den aktuellen Stand des neuartigen Coronavirus informiert. Das Virus COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) breitet sich derzeit auch im europäischen Raum aus. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die Behörde für Schule und Berufsbildung die Informationsseiten des Auswärtigen Amtes, auch über die App „Sicher reisen“ zu beziehen, sowie die Homepage des Robert Koch Instituts (RKI), die umfassende Informationen über das Coronavirus, u.a. zu Infektionswegen und zum Infektionsschutz, enthält. Darüber hinaus gibt sie Hinweise dazu, was zu tun ist, wenn man befürchtet, sich – ob im Urlaub oder auch zu Hause – mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Allen Hamburgerinnen und Hamburgern stehen für diesen Fall folgende weitergehende Informations- und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: Der Hamburg Service nimmt unter der Telefonnummer 115 allgemeine Anfragen zu Corona-Virus Infektionen auf. Bei spezifischen medizinischen Anliegen ist die Patientenberatung Hamburg auf Anfragen zum Coronavirus vorbereitet (telefonischer Kontakt: 040-202299222).

Bei begründetem Verdacht auf eine Infektion, sollte auf jeden Fall der Kontakt zu weiteren Personen vermieden werden. Die Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz informiert auf ihren Seiten aktuell über den Stand der Erkenntnisse und die Situation in Hamburg. Auch die Behörde für Schule und Berufsbildung wird im Internet informieren, wenn sich mit Blick auf den ordnungsgemäßen Schulbetrieb nach den Frühjahrsferien ein neuer Sachstand ergeben sollte. Die Schulbehörde hat einen Krisenstab eingerichtet, um im ständigen Austausch mit den Gesundheitsämtern und der Gesundheitsbehörde sowie unter Beobachtung der Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes vorbeugend mögliche Maßnahmen zu planen und gezielt auf neue Entwicklungen in Bezug auf den Coronavirus zu reagieren.

Allen eine schöne und vor allem gesunde Ferienzeit!

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Familienministerin Franzisky Giffey lässt sich von Schülerinnen der Beruflichen Schule Burgstraße die Arbeit mit Simulationspuppen erklären.
Foto: @ Timo Jäger

Generalistische Pflegeausbildung -
Bundesministerin Giffey informiert sich in Hamburg

Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend besuchte am vergangenen Freitag die Berufliche Schule Burgstraße (BS 12 – staatliche Pflegeschule), um sich vor Ort über die bundesweit eingeführte neue generalistische Pflegeausbildung zu informieren. Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks, Bildungssenator Ties Rabe und Familienministerin Giffey tauschten sich vor Ort mit Schülerinnen und Schülern aus einem der ersten Jahrgänge der neuen Ausbildung aus und nahmen an einer Unterrichtseinheit teil. Die Familienministerin maß selbst den Puls einer Übungspuppe und ließ sich von den Schülerinnen und Schülern den papierlosen Unterricht erklären, in dem alle Inhalte an Tablets erarbeitet werden. Im Klassenraum präsentieren die angehenden Pflegefachleute mit Hilfe von VR-Simulationsbrillen eine virtuelle Reise durch das Herz. Giffeys begeistertes Fazit nach dem Besuch der Pflegeschule: ein „Vorreiter in Deutschland“

Um den Anforderungen der neuen Ausbildung – die Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege vereint – gerecht zu werden, hat die Berufliche Schule Burgstraße zahlreiche Räume neu ausgestattet und passende Unterrichtskonzepte entwickelt. In Lernmanagementsystemen stehen individualisierte Übungsmaterialien zur Verfügung. Auch die Fachliteratur ist digital zugänglich. Die menschliche Anatomie erkunden die angehenden Pflegefachleute per Virtual Reality. An Simulationspuppen trainieren sie grundlegende pflegerische Arbeit. Individuelles, ortsunabhängiges und flexibles Lernen für Auszubildende aller Altersgruppen wird so Realität. Auch die ausbildenden Betriebe können die laufende Unterrichtsarbeit und die aktuellen Lernmaterialien einsehen und in ihre praktische Ausbildung integrieren. Bildungssenator Ties Rabe: „Moderne Pflegeschulen arbeiten heute selbstverständlich auch mit neuen digitalen Technologien. Wie eindrucksvoll das sein kann, hat uns die Berufliche Schule Burgstraße heute gezeigt. So macht Berufsausbildung Spaß. Ich bin sicher, dass es dank der Reformen gelingen wird, noch mehr junge Menschen für die Berufsausbildung im Pflegebereich zu gewinnen.“

Anfang Februar waren in Hamburg bereits fünf der insgesamt 14 Pflegeschulen mit der neuen Ausbildung gestartet, insgesamt 188 Schülerinnen und Schüler. Im August und Herbst ziehen die weiteren Schulen nach. Erwartet werden rund 1.300 neue Auszubildende im Jahr 2020. Die neue Berufsbezeichnung lautet zukünftig „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“. Die bisher getrennten Pflegeausbildungen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege werden in der neuen Ausbildung zusammengeführt, die Auszubildenden werden nun generalistisch ausgebildet und können in allen Versorgungsbereichen der Pflege arbeiten, was den Pflegeberuf weiter aufwertet und neue berufliche Perspektiven eröffnet.

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Die Mitglieder der Bundesjurysitzung zum Schülerzeitungswettbewerb der Länder arbeiten sich durch Berge von Schülerzeitungen aus ganz Deutschland. Foto: @ Sabine Langner

Wer darf im Sommer nach Berlin? –
Bundesjurysitzung des Schülerzeitungswettbewerbs

Seit gestern rauchen im Landesinstitut für Lehrerbildung  und Schulentwicklung (LI) die Köpfe. Zu Gast sind Mitarbeiter aus nahezu allen deutschen Ministerien, aus dem Bundesrat, aus verschiedenen Deutschen Stiftungen, Hamburger Lehrerinnen und Lehrer, Hamburger Schülerinnen und Schüler sowie einige hochkarätige Journalisten wie beispielsweise Lars Haider als Chef des Hamburger Abendblattes oder David Kluthe von der Deutschen Presseagentur (dpa). Sie alle beschäftigen sich zwei Tage lang mit den besten Schülerzeitungen aus ganz Deutschland und diskutieren, welche von ihnen auf das Siegertreppchen gehören.

Am heutigen Freitagnachmittag  werden die Gewinner-Zeitungen aus allen Schulkategorien (Grundschule/Haupt- und Realschulen/ Gymnasien/ Förderschulen und Berufliche Schulen) feststehen. Zudem wird zum ersten Mal in der Geschichte des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder auch ein Preis pro Schulform für die beste Online-Zeitung vergeben. Daneben haben neun Stiftungen, Zeitungsverlage oder auch die AOK oder das Deutsche Spionagemuseum einen Sonderpreis ausgeschrieben. Die Besten der Besten werden Ende Mai nach Berlin eingeladen. Hier bekommen sie im Bundesrat vom Bundesratspräsidenten, dem Ministerpräsidenten von Brandenburg Dietmar Woidke, ihren Preis überreicht. Organisiert wird diese Veranstaltung mit insgesamt mehr als 85 Teilnehmenden von der Jugendpresse Deutschland (JPD) und dem Wettbewerbsreferenten der Bildungsbehörde, Thomas Bressau.

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Foto: @ Gloria Boateng/DoroNowa

Im Interview: Gloria Boateng –
Gerechtigkeitskämpferin und Lehrerin mit viel Herzblut

Im BSB-Newsletter-Interview kommen Menschen aus dem Bereich Bildung und Schule zu Wort und berichten von ihrer Arbeit. Heute: Gloria Boateng, Lehrerin der Klassenstufen Fünf bis Zehn an der Stadtteilschule Bahrenfeld und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. 

Newsletter: Frau Boateng, herzlichen Glückwunsch zum Bundesverdienstkreuz! Wofür haben Sie die Auszeichnung erhalten?

Gloria Boateng: Für das Engagement meines Vereins SchlauFox e.V. Den haben wir vor 12 Jahren als Studenten gegründet, um sozio-ökonomisch benachteiligte Kinder und Jugendliche durch individuelle Förderung zu unterstützen. Das sind z.B. Jugendliche, die in großen Institutionen „durch das Raster fallen“. Wir wollen einen Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit leisten, das schaffen wir mit vielen verschiedenen Förderprogrammen, wie z.B. „JEA!“ (Jedem einen Abschluss), in dem wir kleine Gruppen sogenannter Risikoschüler auf dem Weg zum ersten Schulabschluss unterstützen oder unser Projekt „Ankerlicht“, das geflüchteten Jugendlichen beim Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse (IVK) zur Regelklasse hilft. Ein weiteres Herzensprojekt unseres Vereins ist die „Plietsche Kinderküche“ – ein Ernährungsprogramm, in denen Kindern gezeigt wird, wie sie sich günstig gesund ernähren können und wo ihr Essen herkommt.

Newsletter: Das klingt sehr spannend und vielseitig. Wie bildungsgerecht ist Hamburg denn?

Gloria Boateng: Hamburg ist auf einem guten Weg. Natürlich sind Institutionen wie Schulen bei der individuellen Förderung immer auch Grenzen gesetzt – keine Institution kann alles. In unserer Stadt wird bereits viel in Bildung investiert und man merkt, dass die hier einen hohen Stellenwert hat. Aber um Kindern und Jugendlichen individuell gerecht zu werden, fehlen immer noch Ressourcen – wir sind also auf einem guten Weg, aber es gibt noch viel zu tun.

Newsletter: Was ist für Sie das Schönste an Ihrer Arbeit als Lehrerin? Was sind die täglichen Herausforderungen?

Gloria Boateng: Die tägliche Herausforderung ist es, im Rahmen der Lehrarbeit und des Curriculums jedem Schüler, jeder Schülerin gerecht zu werden. Aber der Lehrberuf ist auch eine riesige Chance: Wir Lehrerinnen und Lehrer arbeiten mit Menschen, die wir prägen können. Alles, was wir hier tun, wird zum Fundament dieser Kinder und Jugendlichen für ihre Bildungszukunft! Was für eine wichtige und tolle Aufgabe. Wir können täglich die richtigen Impulse geben, die Lust am Lernen rauskitzeln und unseren Schülern vieles mitgeben – das wirkt über die Schulzeit hinaus.

Newsletter: Welche Tipps haben Sie für andere Hamburger Lehrkräfte, die sich für Bildungsgerechtigkeit einsetzen wollen?

Gloria Boateng: Bildungsgerechtigkeit ist ein großes Wort. Ich würde sagen: Der Weg ist das Ziel. Und wenn wir uns auf diesen Weg machen wollen, müssen wir damit anfangen, unsere eigenen Vorurteile abzubauen. Wir müssen unseren Schülern unvoreingenommen begegnen, damit sie uneingeschränkt alle Freiheiten entwickeln und alle Chancen nutzen können. Wir müssen uns immer wieder hinterfragen: Wann sind wir selbst vielleicht die Schranken? Wenn einem Schüler oder einer Schülerin immer wieder dasselbe Vorurteil entgegenschlägt, manifestiert es sich in seinem oder ihrem Kopf. Stattdessen sollten wir mit der Frage herangehen: Was können wir tun, um die Lust am Lernen, die Wissbegierde und Neugierde der Schüler (die sie ja von vornherein mitbringen) zu fördern?

Newsletter: Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie von der Auszeichnung erfahren haben und was machen Sie mit Ihrem Bundesverdienstkreuz jetzt?

Gloria Boateng: Zuerst war ich sehr überrascht über die Einladung nach Berlin zur Ehrung durch den Bundespräsidenten – ich hatte noch nicht einmal gewusst, dass ich nominiert war. Die Auszeichnung ist eine sehr große Anerkennung für unseren Verein! Das Bundesverdienstkreuz ist bei SchlauFox e.V. ein Wander-Award! Ihn bekommt - mit einer feierlichen Übergabe - immer die Person, die gerade sehr viel leistet, sich über die Maßen für ein bestimmtes Projekt engagiert. Als erstes ging es an unsere großartige aktuelle Geschäftsführerin Julia Flad.

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Hamburgs neue Schulleitungen und Stellvertretungen

Monat für Monat werden an Hamburgs insgesamt 371 staatlichen Schulen neue Schulleitungen und stellvertretende Schulleitungen eingestellt. In der vergangenen Woche hat die Deputation diesen Personalien zugestimmt: Im Grundschulbereich sind zum 1. Februar und 1. März als stellvertretende Schulleitung Ulrike Christine Korn (Schule Buckhorn in Volksdorf), Kerstin Eberhardt (Schule auf der Uhlenhorst), Rahel Sofie Schrödler (Grundschule Bindfeldweg in Niendorf) und zum 1. April als Schulleitung Sebastian Martin Otto (Grundschule Stübenhofer Weg in Wilhelmsburg) sowie als stellvertretende Schulleitung Janika Marina Simon (Schule Hasselbrook in Eilbek) bestätigt. An der Schule An der Burgweide, einer teilgebundenen sechsjährigen Grundschule in Wilhelmsburg/Kirchdorf-Süd wird Moritz Jompa Neuenroth als stellvertretende Schulleitung eingesetzt, Meike Steinkamp an der Max-Traeger-Schule in Eidelstedt, Tanja Fechner an der Schule Wildschwanbrook in Rahlstedt und Annelie Schober an der Ganztagsgrundschule Sternschanze. Zum 1. August sind Dana Rödler an der Grundschule Osterbrook in Hamm und Gesa Hagner an der Schule Redder in Sasel als stellvertretende Schulleitung bestätigt. Bei den ReBBZ hat die Deputation diesen Personalvorschlägen zugestimmt: Mit Wirkung zum 1. Februar Martin Hattenhauer als Leiter des Bereichs Bildung  am ReBBz Wilhelmsburg und Stephanie Hesse als Schulleitung am ReBBZ Nord. Im Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte in Winterhude wird Daniel Böker als stellvertretender Schulleiter eingesetzt, Thomas Janser an der Schule Hirtenweg in Othmarschen. An den weiterführenden Schulen hat die Deputation mit Wirkung zum 19. Februar Sabine Güldenpfennig als Schulleitung am Gymnasium Bondenwald in Niendorf bestätigt. Herzlich willkommen!

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Zahl der Woche

Unsere heutige Zahl der Woche ist die 1.922: So viele Schülerzeitungen werden seit gestern von der Bundesjury des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder auf Herz und Nieren geprüft. Die glücklichen Gewinner fahren im Sommer nach Berlin, wo sie vom Bundesratspräsidenten ausgezeichnet werden.

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